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	<title>Regionalmanagement Stadt und Landkreis Coburg GmbH</title>
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	<description>Wir fördern Kooperationen und initiieren Projekte zur Stärkung des Coburger Landes.</description>
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		<title>Unternehmensbefragung eLearning startet Mitte Mai</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:06:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Hinterleitner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteillungen]]></category>
		<category><![CDATA[Blended Learning]]></category>
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		<category><![CDATA[Kompetenzzentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensbefragung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das Regionalmanagement  arbeitet mit Hochdruck an einem Projekt „Aufbau eines regionalen Kompetenzzentrums eLearing im Coburger Land“. Dabei sollen Wissen und&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Regionalmanagement  arbeitet mit Hochdruck an einem Projekt „Aufbau eines regionalen Kompetenzzentrums eLearing im Coburger Land“. Dabei sollen Wissen und Unterstützung in einem Kompetenzzentrum gebündelt werden, um Unternehmen und Bildungsträgern vor Ort den Einsatz neuer Lernformen zu erleichtern. Das Regionalmanagement will die geplante Einrichtung zu einem echten Dienstleister für die regionale Wirtschaft entwickeln.</p>
<p>&#8220;Um unseren Unternehmen passgenaue Leistungen bieten zu können, müssen wir jedoch die Aus- und Weiterbildungssituation in unseren Betrieben sowie den konkreten Bedarf an Unterstützung kennen. Hierzu führen wir in Zusammenarbeit mit der Firma Georg-Consulting in Hamburg eine Unternehmensbefragung durch. Sie würden uns sehr helfen, dieses Projekt erfolgreich zu konzipieren, wenn Sie an der Befragung teilnehmen&#8221;, bittet Regionalmanager Stefan Hinterleitner die Unternehmen um Unterstützung und sichert gleichzeitig absoluten Datenschutz zu.</p>
<p>Die Fragebögen werden ca. Mitte Mai verschickt. Weitere Auskünfte erteilt Frau Dóra Pásztor, Tel. (0 95 61) 514-416, eMail dora.pasztor@coburger-land.de</p>
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		<title>Prima Klima &#8211; Wettbewerb bis Ende Mai verlängert!</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 10:48:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dóra Pásztor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Prima Klima]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das Regionalmanagement Coburger Land ruft den 1. regionalen Wettbewerb zum Energiesparen und Klimaschutz für Kinder und Jugendliche ins Leben. PRIMA&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Regionalmanagement Coburger Land ruft den 1. regionalen Wettbewerb zum Energiesparen und Klimaschutz für Kinder und Jugendliche ins Leben. PRIMA KLIMA – heißt es auf dem Flyer, in der die Informationen zu Teilnahmebedingungen und Bewerbung zu finden sind. Gesucht werden altersgerechte Ideen, Konzepte oder bereits laufende Projekte, die dem Klimawandel aktiv entgegenwirken und im Alltag umsetzbar sind. Der Einsendeschluss für Beiträge wurde nun bis Ende Mai 2012 verlängert.</p>
<p><a href="http://www.regionalmanagement-coburg.de/wp-content/uploads/2012/05/120509_dpa_Prima-Klima-Anzeige-ausgeschnitten.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-1669" title="120509_dpa_Prima Klima Anzeige ausgeschnitten" src="http://www.regionalmanagement-coburg.de/wp-content/uploads/2012/05/120509_dpa_Prima-Klima-Anzeige-ausgeschnitten-600x652.jpg" alt="" width="252" height="274" /></a></p>
<p>Energiesparen und Klimaschutz – der Klimawandel erfordert von Jung und Alt ein Umdenken. Windräder und Solaranlagen, computergestützte Energiesparkonzepte und eMobilität sind nur einige Stichwörter hierzu. Kindergärten und Schulen unterstützen diesen Prozess zum Teil bereits seit Jahren systematisch und nachhaltig. Dabei wird Klimaschutz weniger als eine Kette aus spektakulären Einzelaktionen erlebt, sondern wird Kindern und Jugendlichen als Wissen von Ursachen und Zusammenhängen vermittelt. Zwischen Lernen und Erleben schlägt die Projektarbeit eine Brücke, die für Nachhaltigkeit aber auch für Spaß beim Unterricht sorgt. Diese Projekte werden mit viel Arbeit- und Zeitaufwand umgesetzt und auf verschiedenste Weise präsentiert.</p>
<p>Das Regionalmanagement Coburger Land will diese Arbeit mit dem 1. PRIMA KLIMA Wettbewerb zum Energie- und Klimaschutz aufwerten und diese Aktivitäten der breiten Öffentlichkeit präsentieren. „Dabei wollen wir neben den Bildungseinrichtungen die Kinder und Jugendliche auch direkt zum Mitmachen motivieren. Sie können ihre Ideen oder Projekte vorstellen und auch ihr privates Engagement zeigen“, erklärte Dóra Pásztor, Projektleiterin von PRIMA KLIMA.</p>
<p>Die Projekte können beim Bedarf mit der technischen Unterstützung von der Handwerkskammer für Oberfranken in Coburg weiterentwickelt werden. „Wir wollen mit dieser Aktion die Verbindung zwischen Lernen und Wirtschaft weiter stärken und jedem ermöglichen, Ideen mit tatkräftiger fachmännischer Hilfe auf Umsetzbarkeit testen zu können“, so Dóra Pásztor. Die Arbeiten werden erstmals am 7. Juli 2012 vorgestellt und von einer Jury bewertet. Die Gewinner können sich auf einen Natur-Abenteuer-Tag im Coburger Land mit Wasser- oder Windkraftwerk-Führung, Kanadier-Tour und Grillfete als Abschluss freuen. Die Siegerprojekte werden außerdem am 6. Oktober 2012 auf der Berufsmesse Handwerk ausgestellt.</p>
<p>Ideen und Konzepte können bis Ende Mai (Einsendeschluss) beim Regionalmanagement Coburger Land auf dem Postweg oder per Email an <a href="mailto:mail@coburger-land.de">mail@coburger-land.de</a> eingereicht werden. Teilnahmeberechtigt sind Einzelpersonen aber auch Gruppen jeder Art wie Schulklassen, KiTa-Gruppen, Vereine oder Freunde im Alter von bis zu 21 Jahren. Eine Informationsbroschüre und der Bewerbungsbogen sind im Internet unter <a href="http://www.regionalmanagement-coburg.de/primaklima" target="_blank">www.regionalmanagement-coburg.de/primaklima</a> zu finden. Und natürlich steht das Team des Regionalmanagements auch jederzeit für Fragen und zur Unterstützung zur Verfügung.</p>
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		<title>Helmar Rudolph aus Kapstadt am 18.5. in Coburg</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 14:14:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mariam Issaoui</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.regionalmanagement-coburg.de/wp-content/uploads/2012/05/Mr-Master-Key-2012-Coburg_Page_1.jpg"></a><br />
<strong>Das Master Key System &#8211; Ein Schlüssel, alle Türen</strong></p>
<p>Am 18.5. hält Helmar Rudolph im Saal der Stadtjugendrings in&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.regionalmanagement-coburg.de/wp-content/uploads/2012/05/Mr-Master-Key-2012-Coburg_Page_1.jpg"><img src="http://www.regionalmanagement-coburg.de/wp-content/uploads/2012/05/Mr-Master-Key-2012-Coburg_Page_1-511x1024.jpg" alt="" title="Mr Master Key 2012 Coburg_Page_1" width="511" height="1024" class="aligncenter size-large wp-image-1656" /></a><br />
<strong>Das Master Key System &#8211; Ein Schlüssel, alle Türen</strong></p>
<p>Am 18.5. hält Helmar Rudolph im Saal der Stadtjugendrings in Coburg einen begeisternden und hochinformativen Vortrag, den sich Interessierte nicht entgehen lassen sollten. </p>
<p>Klar, deutlich und für jedermann verständlich vermittelt er vormals geheimes Wissen und die jahrtausendalten Weisheiten des Master Key Systems.</p>
<p>Vor genau 100 Jahren veröffentlichte der amerikanische Geschäftsmann, Charles F. Haanel (1866-1949) auf dem Höhepunkt der damaligen &#8220;Neugeistbewegung&#8221; das &#8220;Master Key System&#8221;, die wohl herausragendste und praktischste Lehre für ein selbstbestimmtes Leben. </p>
<p>Haanel, der sowohl Rosenkreuzer als auch hochrangiger Freimaurer war, verfasste damit ein Meisterstück. Mit dem MKS verband er die christliche Doktrin der Nächstenliebe mit dem freimaurerischen Meißeln am eigenen Stein. Durch lebensrichtiges, induktives Denken kommt der Student so vom Glauben zum Wissen, und vom ständigen Befassen zu einer intuitiven Wahrnehmung. Dadurch öffnen sich ihm in seinem Leben alle Türen &#8211; mit einem Schlüssel, dem Master Key!</p>
<p><strong>2012 &#8211; Aufgang oder Untergang? Du entscheidest!</strong><br />
Orientiert man sich an dem chinesischen Horoskop, weiß man, dass das Jahr 2012 im Zeichen des Wasser-Drachens steht und im asiatischen Raum der Drachen ein Glückssymbol ist. Orientiert man sich an einigen Komplott-Theoretikern, glaubt man, dass die Welt im Dezember 2012 untergeht. Tut sie auch, aber nicht physisch, sondern bewusstseinstechnisch.</p>
<p>Wo etwas untergeht, muss gleichzeitig etwas aufgehen. Das geschieht auch, und genau dabei hilft einem das Master Key System auf einzigartige Weise. Mit ihm weiß man schon nach wenigen Wochen, dass jeder Mensch seines eigenen Glückes Schmied ist, und so wird konsequent an sich gearbeitet als sich über äußere Umstände zu beschweren.</p>
<p>Das Master Key System war eine der Grundlagen zu dem bekannten Film und Buch &#8220;The Secret&#8221; &#8211; im Buch finden sich zahlreiche Zitate, im Film dreht sich hinter Bob Proctor der goldene Schlüssel. Auch Rhonda Byrne&#8217;s zweites Buch, &#8220;The Power&#8221; ist voll von Zitaten aus dem Master Key System.</p>
<p>Beim diesem zweistündigen Vortrag werden alle Menschen, die ihr Bewusstsein erweitern und ihre Persönlichkeit entwickeln wollen, auf ihre Kosten kommen. Mit vielen Beispielen und praktischen Anwendungen aus dem täglichen Leben wird Helmar Rudolph auf die Grundzüge des Master Key Systems eingehen. Auch religiös geneigte Menschen werden begeistert sein, denn das, was in den heiligen Schriften steht, wird durch das Master Key System in einem neuen Licht erscheinen.</p>
<p>Geschäftsleute werden erkennen, wie nützlich dieses Wissen im täglichen Umgang mit Angestellten und Mitarbeitern ist. Netzwerker, Selbstständige und auch Angestellte werden von diesem Vortrag profitieren, denn er informiert und motiviert auf eine einzigartige und nachhaltige Weise. Alles in allem ein sehr dynamischer und informativer Abend, bei dem auch der Humor nicht zu kurz kommt.</p>
<p>Der Eintritt kostet 27.- Euro (Vorkasse), Abendkasse 30.- Euro, Schüler und Studenten zahlen zur 15.- Euro und Gruppenbuchungen genießen ab 6 Personen einen Gruppenrabatt. Somit lohnt es sich auch, Kollegen, Freunde, Bekannte und Familie mitzubringen.</p>
<p><strong>Reservieren Sie gleich ihren Platz &#8211; es gibt maximal 150 Plätze!</strong> Weitere Informationen und Anmeldungen über www.mrmasterkey.com oder per Mail an coburg2012@mrmasterkey.com</p>
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		<title>Coburger Tourismus-Betriebe investieren in noch mehr Servicequalität</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 09:27:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Hinterleitner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteillungen]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Coburger Land]]></category>
		<category><![CDATA[ServiceQ]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;">Regionalmanagement organisiert Ausbildung zur Zertifizierung nach ServiceQ</span></p>
<p>Über ein Dutzend Hotels, Gasthöfe, Cafés und mehrere Tourist-Informationen wollen in noch mehr&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;">Regionalmanagement organisiert Ausbildung zur Zertifizierung nach ServiceQ</span></p>
<p>Über ein Dutzend Hotels, Gasthöfe, Cafés und mehrere Tourist-Informationen wollen in noch mehr Servicequalität investieren. Hierzu bereiten sie sich gemeinsam zur Zertifizierung nach ServiceQ vor, einem deutschlandweiten Netzwerk besonders serviceorientierter Unternehmen unter der Trägerschaft des Hotel- und Gaststättenverbandes DEHOGA. Das Regionalmanagement Coburger Land organisiert hierzu in enger Zusammenarbeit mit der IHK zu Coburg einen Vor-Ort-Workshop zur Ausbildung der sogenannten „Qualitätscoaches“, die in jedem zertifizierten Betrieb vorhanden sein müssen.</p>
<p>„Die Steigerung unserer Servicequalität auf breiter Basis ist ein ganz wichtiges Instrument, um im Wettbewerb der Tourismusregionen punkten zu können“, erläutert Regionalmanager Stefan Hinterleitner die Ziele dieser Maßnahme. Entsprechende Initiativen fordert auch das Gutachten zur touristischen Entwicklung aus dem Jahr 2010. Daher hatten sich IHK zu Coburg, der örtliche Hotel- und Gaststättenverband und Regionalmanagement auch gemeinsam an die örtlichen Tourismusbetriebe gewandt und zur Mitwirkung an diesem Projekt aufgerufen.</p>
<p>„Das Ergebnis dieser konzertierten Aktion gibt uns recht“, bedankt sich Hinterleitner auch bei den Partnern Patricia Leistner Hofmann von der IHK zu Coburg sowie Stefan Grah vom DEHOGA Coburg. Am ersten Schulungsworkshop werden über 20 Mitarbeiter von einem guten Dutzend Betrieben aus Stadt und Landkreis mitwirken. Sie erarbeiten im Anschluss für ihr jeweiliges Unternehmen einen individuellen Plan zur Verbesserung der Servicequalität und überwachen dessen Umsetzung. Erst nach Vorlage des konkreten Maßnahmeplans kann eine Zertifizierung erfolgen.</p>
<p>„Wir wollen es keinesfalls bei diesem einzelnen Workshop belassen“, blickt Stefan Hinterleitner in die nächste Zukunft. Er will zusätzlich einen regelmäßigen Erfahrungsaustausch der ServiceQ-Betriebe initiieren und auch zusammen mit bereits zertifizierten Betrieben die neuen Partner bei der Erstellung ihrer Maßnahmenpläne unterstützen. „Es wird sicherlich auch weitere Ausbildungs-Workshops geben. Denn meine Vision ist, dass wir uns mittelfristig als zertifizierte Tourismusregion Coburger Land präsentieren, in der Hotels, Gaststätten, Cafés, Einzelhandel, Tankstellen, Taxen, Museen, Bäder und öffentliche Einrichtungen Hand in Hand arbeiten und Gästen wie Einheimischen ein größtmögliches Maß an Service anbieten.“</p>
<p>Das Regionalmanagement Coburger Land organisiert nicht nur die Workshops vor Ort, sondern fördert aus seinen Projektmittel auch die Teilnehmergebühren. Außerdem wird der Tourismus Coburg alle nach ServiceQ zertifizierten Unternehmen künftig herausgehoben in seinem Unterkunftsverzeichnis bzw. seinen Internet-Angeboten präsentieren.</p>
<p>Unternehmen, die sich für eine Zertifizierung nach ServiceQ interessieren, können sich jederzeit beim Regionalmanagement über den Stand des Projekts im Coburger Land informieren:<br />
Regionalmanagement Coburger Land<br />
Lauterer Straße 60, 96450 Coburg (im Landratsamt)<br />
Tel. (09561) 514-412<br />
Mail stefan.hinterleitner@coburger-land.de</p>
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		<title>Touristische Attraktionen im Rodachtal besichtigt</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 07:41:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Hinterleitner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Coburger Land]]></category>
		<category><![CDATA[E-Bike]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Radregion]]></category>
		<category><![CDATA[Radtourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Rodachtal]]></category>
		<category><![CDATA[Zonengrenze]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Auf Einladung der Initiative Rodachtal e.V. hat Regionalmanager Stefan Hinterleitner eine Vielzahl touristischer Attraktionen im Rodachtal besichtigt. Auf dem Routenplan&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Einladung der Initiative Rodachtal e.V. hat Regionalmanager Stefan Hinterleitner eine Vielzahl touristischer Attraktionen im Rodachtal besichtigt. Auf dem Routenplan standen die <a href="http://www.therme-natur.de/" target="_blank">Therme Natur</a>, Bad Rodach, die historische <a href="http://www.schloss-bedheim.de/" target="_blank">Schlossanlage von Beheim</a>, der &#8220;<a href="http://www.rodacher-fluessiges-obst.de/" target="_blank">Saftladen</a>&#8221; in Adelhausen, Marktplatz und Kirche in <a href="http://www.bad-colberg-heldburg.de/" target="_blank">Heldburg</a>, eine Fahrt mit dem &#8220;<a href="http://www.kurexpress.de/" target="_blank">Kurexpress</a>&#8221; zu den Überresten des Dorfes <a href="http://www.zweilaendermuseum.de/_inhalt/aussenstellen/aussenstellen" target="_blank">Billmuthhausen als eine Außenstation des Zweiländermuseusms</a> und Gespräche mit den Betreibern von <a href="http://www.borderland-tours.de/" target="_blank">Borderland-Tours</a> und <a href="http://www.cafe-im-hof.com/" target="_blank">&#8220;Cafe im Hof&#8221;</a>, Streufdorf.</p>
<p>Den Teilnehmern von Tourist-Informationen, Hotels und Gasthöfen im Rodachtal und Coburger Land stellte Regionalmanager Stefan Hinterleitner dabei auch das Projekt <a href="http://www.regionalmanagement-coburg.de/projekte/radtourismus-in-verbindung-mit-gesundheit" target="_blank">&#8220;FahrRAD &amp; Fitness&#8221; </a>vor &#8211; das Angebots- und Servicenetzwerk zur Entwickung des Radtourismus im Coburger Land. Dieses Projekt des Regionalmanagements Coburger Land soll im Herbst 2012 starten und knüpft an das Projekt &#8220;Caravan &amp; Bike&#8221; der Initiative Rodachtal an. Thermen-Geschäftsführerin Gabriele Lippmann zeigte ergänzend auf, welche Maßnahmen die Stadt Bad Rodach bereits eingeleitet hat, um Radtouristen zu begeistern. Dies konnte die Gruppe live im <a href="http://www.landgasthof-wacker.de/" target="_blank">Gasthof &#8220;Wacker&#8221;, Gauerstadt</a> erleben &#8211; einem Partnerbetrieb des Netzwerks &#8220;<a href="http://www.bad-rodach.de/de/tourismus/radfahren-in-bad-rodach.html" target="_blank">Bad Rodach begeistert Radler</a>&#8220;.</p>
<p>&#8220;Ein spannender Tag, der wieder einmal deutlich gemacht hat, wie viel Potential unsere Region zu bieten hat&#8221;, lautet das Fazit von Regionalmanager Stefan Hinterleitner</p>
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		<title>Shelly Phillips: Botschafterin des Coburger Landes nun zur &#8220;Künstlerin des Monats&#8221; der Europäischen Metropolregion Nürnberg ernannt</title>
		<link>http://www.regionalmanagement-coburg.de/allgemein/shelly-phillips-botschafterin-des-coburger-landes-nun-zur-kunstlerin-des-monats-der-europaischen-metropolregion-nurnberg-ernannt</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 07:41:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Hinterleitner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteillungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen und Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Botschafterin des Coburger Landes]]></category>
		<category><![CDATA[Coburger Land]]></category>
		<category><![CDATA[Shelly Phillips]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Europäische Metropolregion Nürnberg hat die Coburg/Seßlacher Sängerin Shelly Phillips zur &#8220;Künstler des Monats&#8221; ernannt. Regionalmanager Stefan Hinterleitner gratuliert der&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Europäische Metropolregion Nürnberg hat die Coburg/Seßlacher Sängerin Shelly Phillips zur &#8220;Künstler des Monats&#8221; ernannt. Regionalmanager Stefan Hinterleitner gratuliert der ersten Botschafterin des Coburger Landes zu dieser neuerlichen überregionalen Anerkennung ihrer tollen künstlerischen Leistung.</p>
<p>„Fest verankert, trotzdem schwerelos – kannst du das verstehen?“ fragt Shelly Phillips in ihrem selbst komponierten „Astronautenlied“, mit dem sie sich im Vorentscheid der bundesweiten Casting-Show für die deutsche Teilnahme am Eurovision Song Contest in das Herz der Zuschauer sang. So wirkt die 20-jährige Coburgerin auch: Obwohl sie scheinbar schwere- und mühelos mit samtiger Stimme und koketter Attitüde Songs von Weltstars nach Shelly-Art interpretiert, ist sie fest auf dem Boden der Tatsachen verankert und hebt trotz Medien- und Publikums-Lob nicht ab. Besonders die Jury von „Unser Star für Baku“ hat ihr großes musikalisches Talent und eine charismatische Persönlichkeit bescheinigt. Jury-Präsident Thomas D. war sich bereits nach der ersten Runde sicher: „A star is born.“ Er beschrieb Phillips als „Soul-Diva, die nach 73 Jahren im Geschäft nichts Besseres zu tun hat, als hierher zu kommen und mich wegzuflashen“. Alina Süggeler von der deutschen Band „Frida Gold“ lobte sie als „großartiges Gesamtkunstwerk“ und Stefan Raab, deutscher Fernsehmoderator und Multi-Media-Talent, stellte fest: „Über dich kann man sich streiten. Und das find ich eigentlich super, weil das zeigt, dass du nicht belanglos bist.“</p>
<p><a href="http://www.regionalmanagement-coburg.de/wp-content/uploads/2012/04/120419_Nr13_Anlage_Shelly_Phillips.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1618" title="120419_Nr13_Anlage_Shelly_Phillips" src="http://www.regionalmanagement-coburg.de/wp-content/uploads/2012/04/120419_Nr13_Anlage_Shelly_Phillips-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a></p>
<p>&#8220;Nein, belanglos ist Shelly Phillips keineswegs! Sie ist ehrgeizig und will zeigen, was sie drauf hat. Sie will auf keinen Fall die Bodenhaftung verlieren, ist selbstkritisch, damit erfolgreich und trotzdem bescheiden. Phillips ist der Inbegriff der Coolness, mutig und klug, Göre und Lady, einfach vielseitig&#8221;, so die EMN in ihrer Laudatio.</p>
<p>Das beweist auf ganzer Linie auch ihre musikalische Ausbildung: Seit ihrem achten Lebensjahr spielt sie Klavier (Ausbildung durch Prof. Alla Schatz, Weitramsdorf) und seit fünf Jahren Schlagzeug (Unterricht bei Vladimir Sigarev, Schlagzeugschule Coburg). Außerdem spielt sie Gitarre und ist die Frontsängerin der Coburger Band „Kein Frühstück“. Saxophon und Bass würde sie gern noch lernen. Nach eigenen Aussagen hat sie die Musik von Alin Coen Band, Erykah Badu und The Rakes geprägt. Die würde sie auch alle gern mal treffen, genauso wie Philipp Poisel und Xavier Naidoo.<br />
&#8220;Mit ihrer eigenen, speziellen Art ist es ihr gelungen, nicht nur das Coburger Land und die Europäische Metropolregion Nürnberg ins Shelly-Fieber zu versetzen, sondern ganz Deutschland&#8221;, lautet daher auch das Lob des Forums Kultur der Europäischen Metropolregion Nürnberg. Was sie sich für die Zukunft wünscht? „Ich wünsche mir, dass meine Stimme all denen, die mich gerne hören, Freude macht!“ – Dieser Wunsch wird zweifelsohne in Erfüllung gehen.</p>
<p>Das Coburger Land ist stolz, eine solch talentierte Nachwuchskünstlerin zu ihren Bürgern zählen zu dürfen &#8211; und fühlt sich durch die neuerliche Auszeichnung bestärkt, Shelly Phillips zur ersten &#8220;Botschafterin des Coburger Landes&#8221; ernannt zu haben.</p>
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		</item>
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		<title>Kirchweihkalender 2012 für das Coburger Land in Arbeit</title>
		<link>http://www.regionalmanagement-coburg.de/pressemitteillungen/kirchweihkalender-2012-fur-das-coburger-land-in-arbeit</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 07:11:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mariam Issaoui</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteillungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Vereine und Gaststätten können Kirchweihtermine ab sofort melden</p>
<p>Es ist wieder soweit – der Kirchweihkalender für 2012 ist in Arbeit.&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vereine und Gaststätten können Kirchweihtermine ab sofort melden</p>
<p>Es ist wieder soweit – der Kirchweihkalender für 2012 ist in Arbeit. Ab Mitte Mai dieses Jahres soll der Kalender in allen Rathäusern und Tourist-Infos kostenlos erhältlich sein. Damit keine Kirchweih in Stadt und Landkreis Coburg vergessen wird, werden die Bürgerinnen und Bürger zur Mithilfe aufgerufen: Melden Sie die Kirchweihtermine Ihrer Gaststätten, Sportvereine, Bürgervereine oder sonstigen Vereine! </p>
<p>„Die Idee mit dem Kirchweihkalender, der alle Kerwas im Coburger Land im praktischen Taschenformat zusammenfasst, ist 2011 sehr gut angenommen worden. Wir waren positiv überrascht“, so die Projektmanagerin Mariam Issaoui. „In diesem Jahr wollen wir etwas früher in den Druck gehen und möglichst alle Termin- und Programm-Highlights mit aufnehmen“.</p>
<p>Der Kerwa-Planer wird aufgrund der großen Nachfrage im vergangenen Jahr zum zweiten Mal in Folge vom Regionalmanagement Coburger Land herausgegeben. Die Terminhinweise und Infos zum Ablauf können bis zum 30. April 2012 per Email an mail@coburger-land.de oder unter der Rufnummer 09561-514-417 beim Regionalmanagement eingereicht werden. Die Veröffentlichung erfolgt kostenfrei.</p>
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		<title>Nahversorgung &#8211; 1. Arbeitskreissitzung</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 15:46:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mariam Issaoui</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wohnen und Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Coburger Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Modellvorhaben der Raumordnung]]></category>
		<category><![CDATA[nahversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Regionale Daseinsvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Versorgungsstrukturen]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wie versprochen, ein Kurzbericht zu unserer 1. Arbeitskreissitzung Nahversorgung, die am 03. April 2012 im Landratsamt Coburg unter reger Beteiligung&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie versprochen, ein Kurzbericht zu unserer 1. Arbeitskreissitzung Nahversorgung, die am 03. April 2012 im Landratsamt Coburg unter reger Beteiligung stattgefunden hat. Das erste Treffen diente vordergründig dem gegenseitigen Kennenlernen der TeilnehmerInnen, beinhaltete die Vorstellung des Modellvorhabens &#8220;Regionale Daseinsvorsorge&#8221; im Allgemeinen sowie des weiteren Fahrplans des Arbeitskreises im Besonderen und sollte erste Diskussionen zum Thema entfachen. Das ist Herrn Bürgermeister Kurt Bernreuther (Grub am Forst) und dem Regionalmanagement Coburger Land summa summarum ganz gut gelungen &#8211; in der guten Hoffnung, alle Mitglieder im Juni 2012 wieder mit an Bord zu haben. Die terminliche Abstimmung für die nächste Sitzung läuft derzeit über das Internet.</p>
<p>Nicht ganz ohne Stolz geschwellte Brust können wir verkünden, dass wir die wichtigsten Akteure für unseren Arbeitskreis gewinnen konnten:<br />
Den Bayerischen Bauernverband, den Verein für bäuerliche Direktvermarktung Coburg e.V., die Fleischer-Innung Coburg Stadt und Land, die Lebensmittelketten Edeka, Rewe und Tegut, die LHG Lebensmittel-Handelsgesellschaft mbH &#038; Co. Betriebs KG, die Deutsche Post, die Industrie- und Handelskammer zu Coburg, die Handwerkskammer Oberfranken, die Hochschule Coburg, das Institut für Nahversorgungs Services, die Wirtschaftsförderung des Landkreises Coburg und einige wenige mehr.</p>
<p>Nun heissts abwarten, bis uns die Daten zur aktuellen Nahversorgungssituation in den Stadtrandlagen der Stadt Coburg, des gesamten Landkreises Coburg sowie den Verflechtungsbereichen der angrenzenden Landkreise geliefert werden. Welche nahversorgungsrelevanten Einrichtungen das sind, könnt Ihr <a href='http://www.regionalmanagement-coburg.de/wp-content/uploads/2012/04/120330_Nahversorgung_AK-1-Kompatibilitätsmodus.pdf'>hier</a> einsehen (Anmerkung: die Sanitätshäuser werden für den AK Gesundheit erhoben, sind in dem Sinne also nicht für unseren AK relevant). Außerdem gibt es <a href='http://www.regionalmanagement-coburg.de/wp-content/uploads/2012/04/120403_Infomaterialien-AK-1.pdf'>hier</a> ein paar Kurzinfos zum Modellvorhaben.</p>
<p>Im Übrigen könnt Ihr mitterweile unter <a href="http://www.daseinsvorsorge-coburg.de">www.daseinsvorsorge-coburg.de</a> ein paar mehr Infos zum Modellvorhaben der Raumordnung &#8220;Regionale Daseinsvorsorge&#8221; und den einzelnen Handlungsfeldern/Arbeitskreisen finden. </p>
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		<title>Mit den ersten Sonnenstrahlen läuft auch die WOM-Beschilderung an</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 14:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Hinterleitner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung von Wegen]]></category>
		<category><![CDATA[Fernradweg]]></category>
		<category><![CDATA[Radfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Radtourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Radweg]]></category>
		<category><![CDATA[Werra-Obermain-Radweg]]></category>
		<category><![CDATA[WOM]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Fast eine halbe Tonne Alu-Schilder teilten Mariam Issaoui und Stefan Hinterleitner heute auf: 85 Zwischenwegweiser mit Pfeil &#8220;geradeaus&#8221;, je 40&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast eine halbe Tonne Alu-Schilder teilten Mariam Issaoui und Stefan Hinterleitner heute auf: 85 Zwischenwegweiser mit Pfeil &#8220;geradeaus&#8221;, je 40 mit Pfeil &#8220;links&#8221; und &#8220;rechts&#8221; sowie genau 13 mit der Möglichkeit, individuelle Pfeilformen aufzukleben. Dazu galt es die entsprechenden Rohrschellen, Schrauben, Muttern und Unterlegscheiben abzuzählen bzw. abzuschätzen. Warum das Ganze?</p>
<p>Mit den ersten Sonnenstrahlen in diesen Tagen läuft nun auch die durchgängige Beschilderung des Werra-Obermain-Radwegs in der Praxis an. Über den Winter hat das Regionalmanagement Coburger Land die gesamte Strecke dieses Fernradwegs digital erfasst und die nötige Beschilderung erarbeitet &#8211; und nun auch die benötigten knapp 400 Zwischenwegweiser und rund 50 Einhänger für Fernwegweiser angeschafft. Insgesamt eben jene knappe halbe Tonne Alu- und Feinguss-Material, die nun an die Bauhöfe vor Ort verteilt wird. In Thüringen übernehmen dies die Gemeinden Straufhain, Heldburg, Ummerstadt sowie Hildburghausen jeweils selbst. Im fränkischen Bereich führt der WOM überwiegend durch den Landkreis Coburg, aber auch durch die Hassberge und in den Landkreis Lichtenfels. Hier geht die Ausschilderung jedoch aus einer Hand durch ein Team der Straßenmeisterei des Landratsamtes Coburg.</p>
<p>&#8220;Ich bin der Kollegin Katrin Schlefke von der Gemeindeverwaltung Straufhain und Jürgen Alt vom Tiefbau des Landratsamtes Coburg sehr, sehr dankbar für Ihre Unterstützung&#8221;, sagt Regionalmanager Stefan Hinterleitner am Ende seines Parts, um zu vollenden, was rund 5 Jahre bereits angedacht war: Die beiden Fernradwege entlang der thüringischen Werra und dem fränkischen Main für Radler qualifiziert zu verbinden. Denn ohne die tatkräftige Hilfe und Ortskenntnis dieser Mitstreiter wäre das Projekt doch nicht zu stemmen gewesen. Die Gemeinde Straufhain ist es auch, die zusammen mit der Initiative Rodachtal e.V.  nun noch für Hinweistafeln in Bad Staffelstein und Hildburghausen sorgt, damit die Radler auch wissen, wie die neue Wegespange verläuft.</p>
<p>Die offizielle Einweihung des Werra-Obermain-Radwegs soll in den nächsten Wochen erfolgen. Man munkelt, das Regionalmanagement Coburger Land wolle ein Fässchen Bier ausgeben, wenn dieses Projekt erfolgreich abgeschlossen ist&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.regionalmanagement-coburg.de/wp-content/uploads/2012/04/wom_logo_RGB_10cm.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1603" title="wom_logo_RGB_10cm" src="http://www.regionalmanagement-coburg.de/wp-content/uploads/2012/04/wom_logo_RGB_10cm-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
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		<title>Tourismus-Organisation unter ein Dach bringen</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 13:52:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Hinterleitner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus-Management]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wie soll es weiter gehen mit der Tourismus-Organisation im Coburger Land? Vor allem die Leistungsträger in  Hotellerie und Gastronomie wünschen&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie soll es weiter gehen mit der Tourismus-Organisation im Coburger Land? Vor allem die Leistungsträger in  Hotellerie und Gastronomie wünschen sich eine Bündelung der Verantwortungen, die heute noch auf viele Schultern verteilt ist: Tourismus Coburg, Regionalmanagement, IHK zu Coburg, Initiative Rodachtal, Stadtmarketing in Coburg und Bad Rodach und dazu noch örtliche Tourismusvereine engagieren sich in diesem Bereich.</p>
<p>Regionalmanager Stefan Hinterleitner hat in einem Interview mit dem Coburger Tageblatt vom 30. März die Haltung des Regionalmanagements Coburger Land aufgezeigt. Er steht für die Bündelung der Verantwortung unter einem Dach. Das Interview im Wortlaut kann man hier nachlesen: <a href="http://www.regionalmanagement-coburg.de/wp-content/uploads/2012/04/CT-Interview-Tourismus-Management.pdf">CT-Interview Tourismus-Management</a></p>
<p>Wir danken dem Coburger Tageblatt für die Erlaubnis zur Veröffentlichung dieses Interviews.</p>
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